1. Paderborner SV gewinnt 20. Bielefelder Herbstpokal

Bielefeld (-per-). Die Zielsetzung der fünf Bielefelder Vereine beim 20. Herbstpokal war recht unterschiedlich. Einige Schwimmer peilten die Pflichtzeiten für die NRW-Meisterschaften in Gelsenkirchen (12./13. November 2011) an, andere versuchten sich noch für die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal (24. – 27. November 2011) zu qualifizieren.

 


Für das Gros der mehr als 100 Schwimmer aus dem Bielefelder Raum heißt es jedoch, erst einmal die Richtzeiten für die OWL-Meisterschaften Anfang Dezember in Lemgo zu schaffen. Außer Konkurrenz belegten die Wasserfreunde Bielefeld am Ende mit 829 Punkten Platz 2 hinter dem 1. Paderborner SV (991 P.), alter und neuer Herbstpokalsieger. Das Schwimmteam Bielefeld (549 P.) wurde Vierter, die TuS Einigkeit Hillegossen (133 P.) Zehnter und auf dem letzten Platz (25 P.) landete die TuS 08 Senne I.

Für viele Schwimmer der Wasserfreunde Bielefeld war der Herbstpokal ein weiterer Formtest, eine zusätzliche Trainingseinheit mit extrem vielen Starts auf Wettkampfniveau. So absolvierte Tobias Lange (Jg. 1993) inklusive seiner Finalläufe insgesamt 19 (!) Starts. Immerhin sprang trotz des Mammutprogramms über 50m Freistil (0:25,05 / 5.) eine neue persönliche Bestzeit heraus. Über 200m Brust (2:44,82) und 200m Rücken (2:24,82) stieg er jeweils als Sieger aus dem Wasser. Ebenso eindrucksvoll war das Pensum von Lena Rosenstengel. Die 16-jährige startete fünfzehn Mal (!), siegte davon zehn Mal und belegte jeweils einmal Platz 2 (400m Freistil / 4:46,63) und 3 (400m Lagen / 5:22,44). Wie gut sie bereits in Form ist bewies Lena über 100m Lagen (1:09,12), wo sie gerade mal 8/100 über Bestzeit blieb – genauso überzeugend die Zeiten über 50m Rücken in 0:31,13 (29/100 über BZ) und 50m Schmetterling in 30,47 (75/100 über BZ). In ihrer Paradedisziplin, den 200m Schmetterling (2:25,96), musste sie ihrem Wettkampfprogramm Tribut zollen und blieb 2,48 Sekunden über ihrer bisher schnellsten Zeit. „Das ist immer noch eine tolle Leistung“, urteilt Alexandra Günther, Co-Trainerin der ersten Mannschaft. Im Vordergrund steht für die Wasserfreunde-Trainerin ein anderes Ziel: „Die Vielzahl der Starts auf unterschiedlichen, teils ungeliebten Strecken stärkt das Stehvermögen und bringt die nötige Wettkampfhärte.“

Das gilt auch für Friederike Zehe, die sich bei neun Starts fünf Mal platzieren konnte. Um vier Sekunden unterbot sie ihre persönliche Bestzeit über 400m Freistil (4:45,02) - belohnt mit Platz Eins. Weitere Bestzeiten folgten über 100m Lagen (1:13,15), 200m Lagen (2:34,55), 100m Brust (1:22,65) und 100m Freistil (1:02,49).

Für den Pressesprecher der Wasserfreunde Bielefeld, Dr. Gerd Sahrhage, war der Jubiläums-Herbstpokal wieder ein voller Erfolg. „Mein besonderer Dank gilt an dieser Stelle wieder den vielen Helfern, ohne die dieser Schwimm-Event gar nicht zu stemmen wäre.“












Die Wasserfreunde Bielefeld freuen sich auf 400 Schwimmer aus über 30 Vereinen.

Damit hatten die Verantwortlichen nicht gerechnet: Mit einer Rekordbeteiligung startet die 22. Auflage des Herbstpokals im Sennestädter Hallenbad. 30 Vereine aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hamburg und den Niederlanden schicken über 400 Aktive in die Rennen. „Damit haben wir uns im Vergleich zum Ausnahmejahr 2009, wo die SG Essen mit ihren Topschwimmern am Start war, noch einmal deutlich gesteigert“, freute sich Wasserfreunde-Pressesprecher Dr. Gerd Sahrhage über fast 2.000 Meldungen.

Die mit Abstand größte Mannschaft stellt der Gastgeber (65 Aktive / 420 Starts). Beste Aussichten, den Herbstpokal in ihre Vereinsvitrine zu stellen, haben aufgrund der Meldezahlen neben dem Schwimm-Team Bielefeld mit 160 Starts (31 Aktive) wieder der Vorjahressieger 1. Paderborner SV (26 Aktive / 150 Starts), der den Pokal dann zum dritten Mal in Folge mit nach Hause nehmen kann. Aber auch der VfR Übach-Palenberg (147 Starts) und die TG Ennigloh (132 Starts) wollen ganz vorne mitmischen. Als Formtest schätzen weitere Bielefelder Vereine wie die Sportfreunde Sennestadt (65 Starts), TuS Einigkeit Hillegossen (15 Starts) oder der TSVE Bielefeld (7 Starts) den Herbstpokal. Nach Schließung und Abriss des Hallenbades am Kesselbrink, Sportstätte des ersten Herbstpokals 1991, kämpfen die Schwimmer seit dem Jahr 2000 im ‚Ishara’ um gute Zeiten und Platzierungen. Seit drei Jahren findet der Herbstpokal im Sennestädter Hallenbad statt.

Ursprünglich diente der Herbstpokal als Vorbereitung auf die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften Schwimmen (DMS). Deshalb ist die Reihenfolge des zu absolvierenden Programms deckungsgleich mit dem DMS-Wettkampfprogramm. Aus Zeitgründen wird allerdings auf die langen Strecken 800 Meter und 1500 Meter Freistil verzichtet. Gestartet wird, nach dem Einschwimmen um 12.00 Uhr, bereits am Samstagmittag um 13.00 Uhr mit dem 200 Meter Lagenschwimmen der Damen. Den Schlusspunkt setzen die Herren am Sonntagnachmittag gegen 17.00 Uhr mit dem 400 Meter Lagenrennen.

Ein Höhepunkt vor dem Lagen-Marathon sind die 50-Meter-Finalläufe. Dort ermitteln die sechs zeitschnellsten Schwimmer aller Altersklassen die Gesamtsieger. Im Freistilsprint werden nach den Meldezeiten wohl die beiden Wasserfreundinnen Christine Schubert und Friederike Zehe um den Sieg schwimmen. Bei den Herren wird das Rennen des schnellsten Sprinters zwischen den Hamburgern Marcel Luck und Sven Thöne sowie Martin Stoffel von den Wasserfreunden entschieden. Doch auch darüber hinaus verspricht der 21. Herbstpokal Spannung pur für die vielen Bielefelder Schwimmsportfreunde.

Dankbar sind die Wasserfreunde Bielefeld wieder über die Unterstützung von Hans-Werner Bruns, Geschäftsführer der BBF-Bielefelder-Bäder und Freizeit GmbH. „Ein dickes Lob gebührt auch wieder den vielen Helfern im Hintergrund, vielfach Mütter und Väter der startenden Kinder und Jugendlichen “, freut sich Dr. Gerd Sahrhage über den Einsatz der vielen Helfer aus dem Verein.

 

Die Wasserfreunde Bielefeld ziehen mit dem traditionsreichen 22. Herbstpokal zum dritten Mal in das Sennestadt-Bad, das aufgrund seiner großzügigen Konzeption ideale Voraussetzungen für einen Schwimmwettkampf dieser Größenordnung bietet.

 

 

Danke das ihr unseren Wettkampf besucht habt.

Es hat uns großen Spaß gemacht mit euch  diesen Herbstpokal durchzuführen.

Unser Dank gilt auch allen Kampfrichtern, die uns so zahlreich unterstützt haben. Sie haben wirklich alle toll gearbeitet.

Wir würden uns freuen euch auch nächstes Jahr wieder zum Herbstpokal  begrüßen zu dürfen.

Falls eure Schwimmer etwas vermissen, meldet euch bei uns. Wir haben einige Fundsachen.

 

 

In den nächstes Tagen findet ihr in unserer Galerie auch noch die Fotos der Veranstaltung!

Rekord mit 2200 Starts: 430 Schwimmer aus 27 Vereinen mit Riesenpensum im Sennestadtbad

 

von links: Vera Zander, Dr. Gerd Sahrhage, Marita Zander, Hans Wehmeier und Hugo Zander.

Anlässlich des 50 jährigen Bestehens des Busunternehmens Zander überbrachten die Wasserfreunde Bielefeld ihre Glückwünsche. Sie bedankten sich für die Unterstützung bei vielen Fahrten zu überregionalen Wettkämpfen und zahlreichen Trainingslagern in den letzten 15 Jahren. Als Präsent dienten Fahne und Aufkleber der Wasserfreunde Bielefeld.

Wasserfreunde mit Rekordbeteiligung bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin – Vasileios Tekidis wird Zwölfter über 1500 m Freistil

Aus einer Fülle an starken Leistungen ragten bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin nicht nur die zwei Finalteilnahmen der 16-jährigen Annika Günzel heraus. Vom elfköpfigen Wasserfreunde-Team bejubelt wurde auch der zwölfte Platz des gleichaltrigen Vasileios Tekidis über 1500 Meter Freistil in 17:02,70 Minuten. Der Gymnasiast verbesserte damit seine Jahresbestzeit auf der Langdistanz um 4,90 Sekunden.

Erneut konnten die Wasserfreunde ihre Teilnehmerzahl bei Deutschen Jahrgangsmeisterschaften deutlich steigern. Immerhin hatten in diesem Jahr elf Wasserfreunde die begehrten Tickets für die Meisterschaft in der Schwimmhalle im Europa-Sportpark in Berlin gelöst – so viele wie noch nie. Für die Vielstarterin Annika Günzel hat sich die Reise in die deutsche Metropole auf jeden Fall gelohnt. Sie konnte sich wie im Vorjahr gleich für zwei Finals in einem Doppeljahrgang (1998/1999) qualifizieren – über 50 m Schmetterling (28,56 sec / 6. Platz) und über 100 m Schmetterling (1:03,89 min / 10. Platz). Mit ihren Top-Ten-Platzierungen sorgte sie gleichzeitig für die besten Resultate aus Bielefelder Sicht.

 

Am vergangenen Wochenende (11./12.06.16) starteten 9 Schwimmer der Nachwuchsmannschaften 1 und 3 beim 25.Pokalwettkampf im Hillegossen. Der Wettkampf fand im Hillegosser Freibad statt. Trotz des wechselhaften Wetters schlugen sich die Wettkampfneulinge wacker. „Ich bin mit den 16 Podestplätzen der Kinder mehr als zufrieden. Man bedenke, dass es der erste richtige Wettkampf der Kinder war“, so Trainerin Sandra. “Besonders stolz bin ich auf unsere 4x25m Lagenstaffel der Männer. Sie stellte für alle das Highlight des Wettkampfes dar.“ Mit einer Zeit von 1:39,51 belegte die Staffel bestehend aus Vincent (Rücken), Leonard (Brust), Kaspar (Delfin) und Merlin (Kraul) den 2.Platz. Es ist einfach nochmal etwas Anderes, gemeinsam auf dem Podest zu stehen. Bei angenehmer Atmosphäre, entfachte sich unter den Eltern im Laufe des Wettkampfes ein regelrechtes Wettkampffieber, sodass sich schon alle Eltern, Schwimmer und Trainer auf den nächsten Wettkampf freuen.

Karolin Pult erkämpft Gold und Silber EM bei der Masters-EM in London

 

Hut ab: Bei den Europameisterschaften der Masters in London präsentiert sich Karolin Pult (AK 25) auf den Punkt in Bestform. Nach ihrem Titelgewinn über 200 Meter Rücken in 2:26,11 Minuten schlägt sie am Folgetag über 100 Meter Rücken (1:07,40 min) als Zweite an. Am Ende fehlten ihr eine knappe Sekunde zu ihrem zweiten EM-Gold.

 

Lena Rosenstengel holt Bronze über 100 Meter Schmetterling – Jahrgangstitel für Vielstarterin Annika Günzel – Insgesamt 30 Top-Ten-Platzierungen

 

„Das war eine Bombenzeit“, jubelte Wasserfreunde-Coach Christof Taube, nachdem Lena Rosenstengel sich im Vergleich zu den deutschen Meisterschaften in Berlin noch einmal deutlich steigerte. Die 20-jährige Studentin ist über 100 Meter Schmetterling nun die drittschnellste Frau in Nordrhein-Westfalen. Im Finale der offenen NRW-Titelkämpfe verfehlte die Bielefelderin in 1:02,89 Minuten nur knapp eine bessere Platzierung. Einen Tick schneller waren nur Marie Brockhaus (1:02,25) vom 1. Paderborner SV und Sabrina Marzahn (1:02,27) von der SG Bayer.

 

Drei Top-Ten-Platzierungen in Berlin für starke Staffeln – Überzeugender Team-Auftritt

 

„Das ist der Hammer“, jubelte Wasserfreunde-Coach Christof Taube. Während Marco Koch und Paul Biedermann bei den deutschen Meisterschaften in Berlin eindrucksvoll ihre Olympia-Ambitionen für Rio unter Beweis stellten, sprang für die Wasserfreunde das beste Ergebnis ihrer langen Historie heraus: Im schnellsten Lauf über 4 x 100-Meter-Lagen lagen die Bielefelderinnen auf Augenhöhe mit der SGR Karlsruhe (4:27,48 Minuten), die am Ende mit gut einer Sekunde Vorsprung als Dritte anschlugen.

 

Hinter dem Meisterteam der SG Stadtwerke München (4:20,41 min), den Wassersportfreunden aus Hannvover (4:26,50 min) und den Karlsruherinnen schlugen die Bielefelder Wasserfreunde (4:28,45 min) sensationell als Vierte an. „Damit hatten wir überhaupt nicht gerechnet“, jubelte Wasserfreunde-Coach Christof Taube. „Normalerweise kratzen wir mit den Staffeln an Platz Zehn.“ Trotz der knapp verpassten Bronze-Medaille hielt sich die Enttäuschung beim flotten Damen-Quartett mit Startschwimmerin Karolin Pult (Rücken), Ilka Bathge (Brust), Lena Rosenstengel (Schmetterling) und Schlussschwimmerin Annika Günzel (Freistil) in Grenzen. Denn mit diesem Ergebnis krönten die Wasserfreunde ausgerechnet am Schlusstag der deutschen Meisterschaften ihre starke Vorstellung.

 

„Vor allen Dingen hat erstmals die Bandbreite an guten Leistungen von 50 bis 200 Metern optimal gepasst“, freute sich Christof Taube mit seinen Schwimmern. „So gut haben wir uns lange nicht mehr bei deutschen Meisterschaften präsentiert. Herausragend waren natürlich die Leistungen der vier Staffeln. Aber auch in den Einzelrennen sind wir sehr viele Bestzeiten geschwommen. Insofern sind wir sehr zufrieden.“ Bestes Beispiel für die rasante sportliche Entwicklung ist der 20-jährige Gabriel Lotz, der sich Anfang des Jahres den Wasserfreunden anschloss und erstmals bei den Deutschen startete. Seine Startzeit mit der Staffel: 53,87 Sekunden (!). Ebenso flott unterwegs war Fabian Mund, der mit der Staffel über Kraul (55,3 sec) und Brust (1:08,00 Min) sehr gute Zeiten verbuchte.

 

Für das beste Einzelresultat der Wasserfreunde sorgte Lena Rosenstengel über 200 m Schmetterling (2:21,66 min), die als Siebzehnte nur denkbar knapp das B-Finale verpasste. Dafür erzielte die 21-jährige Studentin sowohl auf dieser Strecke, als auch über 100 m Schmetterling (1:03,61 min / 20.) jeweils ihre zweitbeste Zeit auf der langen Bahn. In derselben Lage und auf den gleichen Strecken unterwegs war Annika Günzel (16) nur unwesentlich langsamer. Als Lohn für das harte Training stieg sie mit drei Bestzeiten aus dem Wasser – über 50 m (28,83 sec / 33.), über 100 m (1:04,64 min / 36.) und über 200 m Schmetterling (2:26,21 min / 33.). „Noch nicht da, wo sie letztes Jahr war, ist Lara Pohlmann“. Das soll sich bis zu den NRW-Meisterschaften noch ändern. Die als Staffelschwimmerin unverzichtbare 16-jährige Schülerin erzielte über 50 m Freistil (27,28 sec / 38.) ihr bestes Resultat.

 

Wieder besser in Schwung kommt Karolin Pult (24), die als Saisonhöhepunkt die EM der Masters in drei Wochen in London im Visier hat. „Karo hat sich in allen Schwimmarten deutlich gesteigert und ist wieder nah an ihren Bestzeiten dran. So peilt sie über 200 m Rücken in London eine neuen Masters-Rekord an.“ In Berlin konnte sie zumindest schon mal wieder über gute 2:25,26 Minuten (42. Platz) jubeln. „Phänomenal geschwommen“ ist für Christof Taube Vasileios Tekidis, mit 15 Jahren jüngster DM-Starter der Wasserfreunde, der seine Vielseitigkeit als Starter über 200 m Lagen (2:23,73 min / 62.) und 800 m Freistil (9:03,35 min / 49.) unter Beweis stellte.

 

Bereits an den Tagen zuvor erreichte sowohl die 4 x 100 Meter-Freistil-Staffel (3:57,41 min) der Damen mit Lara Pohlmann, Lena Rosenstengel, Karolin Pult und Annika Günzel als DM-Siebte, als auch die 4 x 100 Meter-Freistil-Mixed-Staffel mit Gabriel Lotz, Fabian Mund, Lena Rosenstengel und Annika Günzel als DM-Zehnte weitere Top-Ten-Platzierungen – und das jeweils mit neuem OWL-Rekord. Dieses Kunststück gelang auch der der 4 x 100 Meter-Freistil-Mixed-Staffel in 3:46,10 (12. Platz), die erst zum dritten Mal im DM-Programm auftauchten. Bemerkenswert ist, dass diese Rekorde ohne die zurückgetretene Christine Schubert aus Steinhagen erzielt wurden, die in den vergangenen drei Jahren für die Wasserfreunde startend immerhin dreimal im DM-Sprintfinale stand.

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